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Iluminator Highlighter Copper DIVAZ, produsul

70er-Jahre-Make-up: leuchtende Haut, warme Wangen, Gloss

Ein 70er-Jahre-Make-up, das sich auf Gesicht und Lippen konzentriert, setzt auf warme, leuchtende Haut, warme Wangen, die an eine Bräune erinnern, und glänzende statt matte Lippen: Drei Elemente, die zusammen die Atmosphäre der Zeit wiederaufleben lassen – ganz ohne aufwendiges Augen-Make-up. Diese Anleitung folgt genau diesen drei Schritten, vom kupferfarbenen Highlighter bis zum abschließenden Gloss, und lässt das Augen-Make-up bewusst außen vor, da es nicht zum Produktsortiment gehört, um das es hier geht.

  • Warme, leuchtende Haut ist der Ausgangspunkt, bevor Farbe auf Wangen oder Lippen kommt.
  • Der Highlighter in der Nuance Copper passt am besten zu mittleren oder gebräunten Hauttönen und wird mit leichter Hand auf den Wangenknochen aufgetragen.
  • Ein Blush in warmen Tönen und ein transparenter Gloss runden den Look ab; das Augen-Make-up bleibt einer separaten Routine oder Anleitung vorbehalten.

Zwei Facetten des 70er-Jahre-Make-ups: Disco-Glow und Hippie-Stil

Beim 70er-Jahre-Make-up treffen tatsächlich zwei unterschiedliche Ästhetiken aufeinander, die man am besten auseinanderhält, bevor man die Produkte auswählt. In den Diskotheken der damaligen Zeit setzten die Tänzerinnen auf Make-up mit Glitter, Pailletten und goldenen Lamé-Kleidungsstücken, die unter dem Licht auf der Tanzfläche glänzen sollten (Quelle: Disco – Wikipedia). Parallel dazu pflegte die Hippie-Kultur einen viel natürlicheren und ungezwungeneren Stil: Wer ihr angehörte, trug oft Blumen im Haar – eine Gewohnheit, von der sich die Bezeichnung „Blumenkinder“ ableitet (Quelle: Hippie – Wikipedia). Eine dritte Referenz, die beide Ästhetiken verbindet, ist der gebräunte, strahlende Teint, den Farrah Fawcett mit ihrem durch Zitrone aufgehellten Haar berühmt machte: Noch heute gehört er zu den Looks, die am häufigsten mit dem „70er-Jahre-Glow“ in Verbindung gebracht werden (Quelle: Farrah Fawcett – Wikipedia). Dieser Artikel greift das verbindende Element von Disco, Hippie-Stil und 70er-Jahre-Glow auf – warme, leuchtende Haut – und lässt das ausdrucksstarke Augen-Make-up außen vor, das die beiden Ästhetiken oft voneinander unterscheidet.

Die Basis: leuchtende Haut, bevor Farbe ins Spiel kommt

Bevor du Highlighter, Blush oder Gloss auswählst, solltest du mit deinem Teint beginnen. Die historische Referenz ist ein gebräunt und strahlend wirkender Teint statt eines abgedeckten oder matten Looks, und das gilt sowohl für den Disco-Glow als auch für den Hippie-Stil. Eine ebenmäßige Basis, die deinem natürlichen Unterton nahekommt, sorgt dafür, dass Highlighter und Blush wie Licht auf dem Gesicht wirken und nicht wie deutlich sichtbares Make-up, das darüber aufgetragen wurde. Du musst für eine Mottoparty nicht extra deine Foundation wechseln: Wenn dein üblicher Farbton gut verblendet ist, kannst du den restlichen Look direkt darauf aufbauen.

So verwendest du kupferfarbenen Highlighter für einen Bronze-Effekt

Der Schritt, der dieses 70er-Jahre-Make-up am stärksten prägt, ist der Highlighter in der Nuance Copper, die für mittlere oder gebräunte Hauttöne gedacht ist: Sein warmer Kupferton bringt den Teint zur Geltung, wenn du ihn auf den Wangenknochen aufträgst. Eine sehr kleine Menge kannst du auch auf den Schultern oder dem Schlüsselbein verteilen – für einen dezenten Schimmer, der an die Partystimmung erinnert, ohne aufdringlich zu wirken. Die Textur lässt sich leicht über der Foundation verblenden und hält den Abend über. Deshalb solltest du mit wenig Produkt beginnen und bei Bedarf mehr auftragen, statt von Anfang an zu viel zu verwenden.

Wo du ihn aufträgst, damit das Ergebnis natürlich wirkt

Damit der Look an den 70er-Jahre-Glow erinnert, ohne wie ein separates Make-up auszusehen, trägst du den Highlighter auf den höchsten Punkt der Wangenknochen auf, wo das Licht ganz natürlich auf das Gesicht fällt, und verblendest ihn mit einem sauberen Pinsel oder den Fingern in Richtung der Schläfen. Wenn du ihn auch auf den Schultern oder dem Schlüsselbein auftragen möchtest, verwende nur eine minimale Menge: Ziel ist ein Lichtreflex, keine Stelle, die sichtbar dunkler ist als der Rest der Haut.

Wie viel Produkt du beim ersten Mal verwenden solltest

Wenn du diese Nuance zum ersten Mal ausprobierst, nimm eine kleine Menge und trage sie schichtweise auf. Prüfe das Ergebnis bei natürlichem Licht, bevor du mehr hinzugibst. Da sich die Textur leicht verblenden lässt, ist es einfacher, die Farbe später zu intensivieren, als eine von Anfang an zu kräftig aufgetragene Schicht zu korrigieren.

Highlighter Copper von DIVAZ
Der Highlighter Copper in der Nuance für mittlere oder gebräunte Hauttöne.

Warme Wangen: die Farbe, die den Glow abrundet

Nach dem Highlighter folgt ein Blush, der dieselbe warme Farbtemperatur aufgreift, statt mit ihm zu konkurrieren. Ein Blush in Pfirsich- oder Koralltönen wie Sunset Rose passt gut zum Kupferton des Highlighters und sorgt für ein harmonisches Gesamtbild in einer einheitlichen Farbpalette. Auf den vollsten Teil der Wange aufgetragen und in Richtung der Schläfen verblendet, lässt er die Farbe wirken, als käme sie von der Sonne, statt wie sichtbar aufgetragenes Make-up. Wenn du ein dezenteres Ergebnis bevorzugst, trage zunächst wenig auf und gib nach und nach mehr hinzu. Prüfe den Effekt bei natürlichem Licht, bevor du weitermachst.

Blush Stick Signature - Sunset Rose von DIVAZ
Der Blush Stick Signature - Sunset Rose in warmen Tönen, die zum kupferfarbenen Highlighter passen.

Glänzende Lippen als Abschluss des Looks

Der letzte Schritt beim „70er-Jahre-Make-up“ betrifft die Lippen: Ein Gloss rundet das Zusammenspiel von Haut, Wangen und Lippen ab, ganz ohne markante Lippenkontur oder matten Lippenstift, und passt zu einem soften Make-up. Wenn du auch Highlighter auf den Wangenknochen trägst, verhindert ein transparenterer Gloss, dass das Gesicht insgesamt zu glänzend wirkt: Oft reicht schon eine dünne Schicht. Bei einem Abend mit Tanzen oder Essen solltest du bedenken, dass sich Gloss schneller abträgt als Lippenstift. Deshalb musst du ihn während der Party möglicherweise mehrmals erneut auftragen.

Lip Gloss - 26 von DIVAZ
Ein transparenter Gloss rundet den Look ab, ohne das Gesicht zu beschweren.

Was diese Anleitung nicht abdeckt: Augen-Make-up im Stil der 70er

Die online am weitesten verbreiteten Anleitungen zum 70er-Jahre-Make-up konzentrieren sich oft auf auffälligen Lidschatten oder grafischen Eyeliner: Diese Anleitung behandelt diesen Teil nicht, da er außerhalb des hier beschriebenen Sortiments für Gesicht und Lippen liegt. Wenn du den Look auch an den Augen vervollständigen möchtest, kannst du dich an deiner üblichen Routine oder an einer Anleitung speziell zu diesem Thema orientieren; in diesem Artikel geht es weiterhin um Haut, Wangen und Lippen.

Bereit für die 70er-Jahre-Mottoparty

Die bisher gezeigten Schritte – leuchtende Haut, kupferfarbener Highlighter, warmer Blush und Gloss – reichen aus, um bei Gesicht und Lippen einen stimmigen 70er-Jahre-Look zu erzielen, ganz gleich, ob du den Disco-Glow oder den Hippie-Stil aufgreifen möchtest. Am einfachsten beginnst du mit dem kupferfarbenen Highlighter aus diesem Artikel, denn er bestimmt die Farbtemperatur des gesamten restlichen Make-ups.

Wenn du andere Looks für Mottopartys vergleichst, findest du auch die Anleitung für Make-up im Stil der 20er mit Charleston-Inspiration oder die Anleitung zu 90er-Jahre-Make-up mit dunkel umrandeten Lippen. Wer einen glänzenderen Y2K-Look bevorzugt, kann stattdessen mit der Anleitung zum 2000er-Jahre-Make-up beginnen. Alle Anleitungen für besondere Anlässe findest du im Blogverzeichnis.

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